Artikel: Hartdrehen bekommt neue Anwendungsfelder

Immer häufiger werden Hartdrehprozesse zur flexiblen Fertigung konturkomplexer Bauteile eingesetzt. Bislang waren die Anwendungsfälle auf die Bearbeitung
gehärteter Stahlbauteile beschränkt. Jetzt erweist sich das Hochpräzisions-Hartdrehen auch für die Herstellung rotationssymmetrischer Bauteile aus dem Werkstoff Hartmetall als eine wirtschaftliche Alternative zum Schleifen und zur Funkenerosion. Für den Verschleißschutz und in zahlreichen Bereichen der Umformtechnik werden rotationssymmetrische Hartmetallkomponenten verwendet, zum Beispiel Ziehringe und -dorne sowie Stempel und Matrizen für die Stanz- und Ziehtechnik. Neben geringen Stückzahlen zeichnen sich derartige Bauteile oft durch komplexe Konturen aus, an welche höchste Anforderungen bei der Form- und Maßgenauigkeit sowie der Oberflächengüte gestellt
werden.

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